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Hp Von NixCheckaNussiii

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Zur gleichen Zeit:

Dennis, Georg und der Junge der Ivi auf dem Sofa festgehalten hatte, er hieß Kevin, saßen in der Küche in ihrer Jungen-WG und redeten leise, so als ob sie jemand belauschen würde. „Ich kann doch nichts dafür wenn sie so rumzickt.“, wehrt sich Dennis auf die Vorwürfe von Georg. „Toll ihr zwei seid echt so dumm wie Brot.“, sagte Georg nur kopfschüttelnd und wendete sich an Kevin: „Und du? Was hast du für eine Ausrede, dass du sie laufen lassen hast!“ Er blickte Kevin durchbohrend an und Kevin stotterte etwas von: „Das war nicht fair, dass sie mir zwischen die Beine getreten hat. Ich konnte nicht hinterher rennen.“ Georg fing an zu lachen und freute sich, dass er nun von den beiden zusammen 100 Euro bekommen würde. Er überlegte laut was er sich wohl von dem Geld holen würde: „Vielleicht hol ich mir mit dem Geld zwei neue Mitbewohner…Oder doch lieber nur ein paar Shirts und Hosen oder…“ Weiter kam er nicht denn Dennis stand drohend vor ihm und sagte mit zitternder Stimme: „Wir wollen eine zweite Chance! Wenn wir es bis übermorgen Abend nicht geschafft haben sie flachzulegen dann bekommste das Doppelte! Einverstanden?“ Er hielt ihm die Hand hin und noch ehe Kevin einwenden konnte schlug Georg schon ein. „Ok!“, sagte er knapp und stand auf. „Viel Glück!“ Er ging aus der Küche und verschwand lachend in seinem Zimmer. „Was soll die scheiße?“, schrie Kevin und boxte Dennis in den Magen. „Ich hab gestern mitgespielt…Ok! Aber noch mal will ich das nicht mehr machen! Ich bin doch kein Serienkiller der seinem Opfer auflauert um sie dann umzubringen!“ Dennis krümmte sich als er noch einen Schlag von Kevin in den Magen bekam. „Jetzt zickst du rum oder was? Man Kevin das ist die Chance für dich um uns mal zu zeigen, dass du nicht so ´ne Memme bist für die wir dich halten!“ Kevin wohnte noch nicht sehr lange in der WG doch das Motto der WG lautete: Entweder angreifen oder angegriffen werden! Und Dennis und Georg waren der Meinung, dass Kevin sich eher angreifen lassen würde als selber Unruhe zu stiften. Sie konnten sich so einen Ruf nicht leisten also musste Kevin zeigen, dass er auch hart sein konnte. Aber konnte er das? Kevin stand auf und dachte nur: Leckt mich doch alle am Arsch ich muss hier erst mal raus!! Dann ging er an Dennis vorbei, schnappte sich seinen Hausschlüssel und knallte die Türe hinter sich zu.

Er schlenderte nachdenklich in die kleine Gasse in die Ivi sich letzte Nacht verflüchtigt hatte. Er suchte nach etwas, wusste aber selbst nicht wonach. Er hofft einfach, dass er etwas finden würde, dass ihm zeigen würde, was Ivi letze Nacht noch gemacht hatte. Wie ist sie heim gekommen? Oder ist sie ganr nicht nach Hause sondern zu einer Freundin! Oder ist sie gleich zur Polizei oder liegt vermutlich im Krankenhaus, weil sie vor lauter Gedanken einfach vor ein Auto gelaufen ist…SCHLUSS! Kevin versuchte die grässliche Stimme in ihm zu stoppen. Doch es klappte nicht. Er irrte immer verlorener umher und starrte in jede Ecke. Da! Da hinten liegt jemand! Oh Gott ist das...Nein Ivi ist das nicht, es ist ein Penner! Vielleicht hat er was gesehen… Kevin ging auf den Obdachlosen zu und kniete sich neben ihn. „Hallo? Sind sie wach?“, sagte er vorsichtig. Der Mann hob langsam seinen Kopf und Kevin schreckte in sich zusammen. Blut! Überall Blut! „Geht es ihnen gut? Was ist passiert?“ Der Kopf des Mannes fiel wieder donnernd zurück auf den Boden. Das Geräusch fühlte sich in Kevins Kopf an als würde genau neben ihm eine Atombombe in die Luft gehen. Er zögerte einige Sekunden doch dann hole er sein Handy aus der Tasche und wählte den Notruf.

Das Geräusch des Motors war das erste was er wieder richtig wahrnahm. Er saß in dem Krankenwagen und blicke sich um. Neben ihm stand eine Liege und darauf lag der Mann den er in der Gasse gefunden hatte. Ein Sanitäter Blickte ihn an und sagte etwas. Kevin sah, dass er was sagte, doch er hörte es nicht. Dann ging es wie ein Blitz durch seinen Kopf: die Sirenen des Krankenwagens. Kevin hielt sich die schmerzenden Ohren zu und schloss die Augen. Bitte Bitte irgendjemand muss mich wecken. Irgendjemand muss mich aus diesem Alptraum aufwecken. Bitte lass es nur einen schlechten Traum sein. Als er die Augen wieder öffnete und seine Hände wieder von den Ohren wegnahm, merkte er, dass es leider kein Traum war. Doch die Sirene war jetzt nicht mehr so laut wie vorher und nun konnte er den Sanitäter auch verstehen. „Geht es ihnen besser? Kann es sein, dass sie kein Blut sehen können?“ Der junge Sanitäter klopfte Kevin kameradschaftlich auf die Schulter und blickte ihn grinsend an. „Wie können sie jetzt nur grinsen? Ich finde das ganz und gar nicht zum grinsen hier!“, entgegnete Kevin ärgerlich. „Was ist mit dem Mann?“ Er deutete auf den Obdachlosen und blickte den anderen Sanitäter fragend an. „Er hatte Nasenbluten und da er nichts hatte um es wegzuwischen, hat er es mit der Hand durch sein Gesicht verschmiert. Es geht ihm gut er ist nur sehr erschöpft und unterkühlt, deswegen nehmen wir ihn für ein paar Tage zur Beobachtung mit ins Krankenhaus.“ Kevin begann plötzlich schallend zu lachen. Er konnte sich erst beruhigen als der Wagen am Krankenhaus hielt und Kevin sich auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle machte. Nasenbluten! Nasenbluten! NASENBLUTEN! Oh man dachte er nur und grinste immer noch vor sich hin. Dann setzte er sich an die Haltestelle und wartete. Es kam Kevin vor als würde er schon seit einer Ewigkeit auf der Bank sitzen und auf den Bus warten bis dieser endlich kam, doch es waren knappe 3 Minuten. Nasenbluten! Dachte er wieder und wieder. Er stieg in den Bus ein und setzte sich ganz hinten hin. Er betrachtete die Sitzlehne vor sich und las die Sprüche, die dort von ein paar Kindern hingeschrieben wurden: Es gibt viele falsche Wege die man im Leben einschlägt doch wenn man ganz hinten angekommen ist merkt man, dass es eine Sackgasse ist und es kein zurück mehr gibt. Gehe deine eigenen Wege denn dort kannst du selbst bestimmen wann der Weg zu ende ist! las er und blickte nachdenklich aus dem Fenster. Da ist was dran! dachte er sich als aus dem Bus stieg und das Haus betrat. Als er dann die Wohnungstüre aufschloss merkte er, dass es später war als er gedacht hatte. Er schlich in die Wohnung und fiel erschöpft in sein Bett. Zum Nachdenken war jetzt keine Zeit mehr er wollte nur noch schlafen. Gute Nacht!




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