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Hp Von NixCheckaNussiii

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Es war wieder mal eine kalte November Nacht und die 15 jährige Ivi feierte mit ein paar Freunden in einer Bar. Alle feierten kräftig doch sie war nicht so in Partystimmung, weil ihr Ex-Freund Benny mit seiner Freundin Kathi da war. Sie saßen in einer Ecke und knutschten wild herum. Nach einiger Zeit kamen zwei 17 Jahre alte Typen, Dennis und Georg, zu ihr und stellten sich vor. Ivi unterhielt sich kurze Zeit mit ihnen doch ihr Blick wanderte immer wieder zu Benny und Kathi. Dennis bemerkte, dass sie unaufmerksam ist und er fragte sie ob sie noch mit ihm und Georg Hausparty machen will. Dadurch, dass sie die ganze Zeit getrunken hatte um den Schmerz in ihrem Herz abzutöten, war sie schon ziemlich angetrunken und sagte zu. Sie rief noch zu ihren Freunden: „Ich geh noch mit den beiden Party machen. Ich geh dann von da aus heim ihr müsst also nicht auf mich warten.“ Doch die Anderen schienen sie gar nicht zu beachten also drehte sie sich genervt um und ließ sich von Dennis und Georg zu einer nahe gelegenen Wohnung bringen. Dort angekommen boten sie Ivi ein Bier an, was sie natürlich nicht abschlug. In der Küche redeten Dennis und Georg. „Ich wette, ich leg sie heute noch flach. Egal ob sie nüchtern ist oder total blau. Gib mir mal die Wodkaflasche.“, flüsterte Dennis und deutete auf die große Flasche die auf dem Küchenregal stand. Georg griff nach der Flasche und reichte sie Dennis, welcher gleich ein viertel der Flasche in Ivis Bier mischte. Dann flüsterte auch Georg: „Ok! Die Wette gilt, ich setzte dagegen. Wetteinsatz sind 100 Mäuse. Ich bin gespannt wie du das Geld zusammen bekommen willst.“ Er lachte und die beiden gaben sich die Hand. Dann gingen sie wieder zu Ivi, die erschöpft auf dem Sofa saß. Dennis setzte sich neben sie und begann heftig zu flirten. Ivi trank ihr Wodka-Bier schnell leer und ging auf Dennis Flirterein ein. Daraus wurde jedoch bald mehr, als Georg das Zimmer verließ. Dennis legte seinen Arm um Ivi und begann sie am Bauch und am Oberschenkel zu streicheln. Sie machte nichts dagegen, weil sie gar nicht richtig mitbekam was da geschah. Der Wodka machte sich in ihrem Kopf und in ihrem Magen bemerkbar und ihr war schwummerig vor Augen. Sie fiel langsam zurück aufs Sofa und Dennis legte sich auf sie und küsste sie im Nacken. Sie bekam Gänsehaut als Dennis sie so zärtlich mit seinen weichen Lippen berührte.

Nun wurde sie neugierig und wollte seine Lippen mal schmecken. Sie drehte den Kopf und spürte seine weichen aber leicht verkrampften Lippen auf ihren. Sie genoss es, doch bald wollte Dennis mehr. Er ging mit den Händen unter ihr Shirt und versuchte es ihr auszuziehen. Ivi packte seine Arme und schob sie zurück. „Ich will noch nicht weiter gehen. Ich brauche noch etwas Zeit.“, sagte sie leise. Sie bemerkte wie er sich verkrampfte und sah in seinem Gesicht einen entschlossenen und seltsamen Ausdruck. „Ich wollte zärtlich sein, aber du lässt mir ja keine andere Wahl.“ Mit diesen Worten packte er ihre Arme und drückte sie neben ihrem Kopf auf das Sofa. „Nein! Lass mich los! Lass mich sofort los!“, schrie sie, jedoch vergeblich. Er küsste sie, aggressiver als vorher, in den Nacken und flüsterte fies in ihr Ohr: „Lass locker und halt die Klappe. Glaub mir, du wirst diese Nacht nie vergessen.“ Natürlich werde ich diese Nacht nie vergessen. Diese Angst wird mich mein Leben lang verfolgen. Dachte sie sich. Nun kam ein anderer Typ grinsend ins Zimmer und setzte sich neben Ivis Kopf und hielt ihre Arme fest. „Zick nicht so viel rum, umso schneller ist es vorbei und umso weniger tut es weh.“, sagte er kühl zu Ivi. Dann blickte er zu Dennis und meinte: „ Ok ich halt sie fest, aber ich will dann die Hälfte von den 100 Mäusen… Alles klar?“ Dennis nickte und Ivi wollte wieder anfangen zu schreien, doch es kam nur ein monotoner Laut aus ihrem Mund der sich anhörte als würde in der Ferne ein Hund bellen, weil Dennis ihr den Mund schon wieder zugehalten hatte. Er spürte wie sie zitterte doch das hielt ihn nicht davon ab ihr die Hose zu öffnen. Ivi drehte und wendete sich, versuchte ihre Hände aus dem fesselnden Griff zu reißen und trat mit den Beinen wild um sich. Nach einigen Tritten traf sie Dennis genau zwischen den Beinen. Er sprang auf und krümmte sich vor Schmerzen und sofort fing Ivi wieder an „Hilfe! Hilfe!“ zu schreien. Sie riss mit aller Kraft ihre Arme los und rannte zur Tür. Doch schon stand der andere Typ vor ihr und sagte: „Baby wir sind doch noch gar nicht fertig. Wohin willst du denn?“ Er grinste sie vielsagend an, doch Ivi traf hier auch zielsicher zwischen seine Beine und rannte aus der Wohnungstüre. Sie rannte die Treppen hinunter und aus der Haustüre raus in die kalte Nacht. Ohne Shirt und tränenüberströmt rannte sie durch die dunklen Seitengassen. Völlig erschöpft und zitternd brach sie nach einigen Minuten zusammen und lag weinend auf dem kalten, nassen Asphalt. Sie hörte noch wie sich Schritte nährten und sie von jemandem auf den Arm genommen und weggetragen  wurde, doch dann wurde sie ohnmächtig.

Ivis Kopf brummte und ihr Magen schien sich umzudrehen. Sie drehte ihren Kopf leicht nach links und starrte an eine weiße Wand. Sie war noch müde, stand noch etwas neben sich und wusste im ersten Moment gar nicht wo sie war und wie sie hier hingekommen ist. Doch dann erinnerte sie sich an alles: Sie war mit Freunden feiern gewesen und ist dann mit Dennis und Georg nach Hause gegangen. Dort wollten Dennis und ein andere Typ sie vergewaltigen. Bei dem Gedanken fing sie wieder an zu zittern und plötzlich fiel ihr auch ein, dass sie jemand weggetragen hatte, aber sie wusste nicht wer. Sie drehte den Kopf nach rechts und blickte in zwei braune Augen, die wie Diamanten funkelten. Sie erschrak und sprang auf. Der Junge der neben dem Bett gesessen hatte sagte: „Hey ich bin Bill. Ich hab dich heute Nacht mit ein paar Freunden bewusstlos auf der Straße aufgesammelt. Geht’s dir besser?“ Seine Stimme klang so vertraut und sanft und Ivi fühlte sich plötzlich so sicher wie noch nie. Sie setzte sich wieder aufs Bett und sagte leise: „Danke, dass ihr mich mitgenommen habt.“ Mehr kam in diesem Moment nicht über ihre Lippen. „Du brauchst dich nicht zu bedanken es war ja selbstverständlich, dass wir uns um dich kümmern. Wir hätten dich ja nicht einfach liegen lassen können. Du hättest dir noch den Tod geholt.“ Wäre vielleicht besser gewesen! dachte Ivi sich in diesem Moment doch sie hielt es für besser es nicht laut zu sagen. Bill riss sie aus ihren Gedanken: „Willst du mal deine Eltern anrufen oder jemand anderem Bescheid sagen wo du bist?“, fragte er. Ivi schüttelte den Kopf und als sie Bills nachdenkliches Gesicht erkannte sagte sie schnell: „Meine Eltern sind nicht zu Hause, sie sind gestern zur Verwandtschaft gefahren und die anderen Interessiert es nicht.“ Bill hielt es für besser nicht weiter nachzufragen, Als Ivi aufstand und den meinte, dass sie nun heim gehe hielt er sie schnell am Arm fest. Ivi brach in Tränen aus und schrie: „Nein lass mich doch endlich los! Ich will nicht!“ Sie kniete auf dem Boden und Bill ließ vor Erschreckung ihre Hand los und schaute sie schuldbewusst an. Dann kniete er sich neben sie und legte den Arm um sie. „ Es ist doch alles ok oder? Geht’s dir wirklich gut?“ Seine Stimme war so beruhigend, dass Ivi für einige Sekunden vergas was den Abend davor passiert ist. Sie nickte und dann standen sie beide auf. „Kann ich bitte noch mal kurz ins Bad?“, fragte Ivi und Bill nickte und führte sie aus dem Zimmer und deutete auf ein Zimmer am Ende des Ganges. „Im Schrank müsste noch eine neue Zahnbürste liegen und Handtücher. Die kannst du benutzen. Schlüssel steckt an der Tür.“ Bill  drehte sich um und ging ein Zimmer weiter und man hörte wie andere Stimmen ertönten. Es mussten mindestens noch zwei andere Jungen da sein, aber Ivi war das in dem Moment egal sie verschwand im Bad und drehte den Schlüssel. Endlich war sie mal für sich und hatte Zeit nachzudenken.

Sie suchte im Schrank nach der Zahnbürste und nahm sich ein Handtuch. Dann stellte sie sich kurz unter die Dusche um den Eckel abzuwaschen, aber es nützte nicht sehr viel. Sie fühlte sich immer noch dreckig und als sie ihre verheulten Augen im Spiegel sah, erschrak sie fürchterlich und wusch sich das Gesicht so lang mit eiskaltem Wasser, bis die Augen abgeschwollen waren. Ich hab den widerlichen Arsch geküsst. Oh man wie konnte ich nur so ´ne scheiße machen?? dachte sie sich und putzte sich die Zähne solang bis ihr Zahnfleisch zu bluten anfing. Dann blickte sich erneut in den Spiegel und erkannte sich selbst nicht mehr.

Sie setzte sich auf den Boden, winkelte die Beine an, legte ihren Kopf auf ihre Knie und fing wieder an zu weinen.




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